Disposition Seide in der Irisanalyse: Merkmale und Abgrenzung
Begriffliche Einordnung Definition der Disposition „Seide“ in der Irisanalyse Die Disposition „Seide“ ist in der Irisanalyse eine beschreibende Typenbezeichnung für ein zusammengesetztes Erscheinungsbild der Iris, das mit feinen, zarten Strukturen und einer insgesamt subtilen, oft schimmernden Anmutung assoziiert wird. Der Begriff ist metaphorisch gewählt: wie Seide für Feinheit, Sensibilität und Eleganz steht, beschreibt die Disposition „Seide“ eine Konstellation von irisbezogenen Merkmalen und begleitenden Verhaltens‑ und Wahrnehmungstendenzen, die auf eine erhöhte Feinwahrnehmung und emotionale Empfänglichkeit hindeuten. Wesentlich ist, dass „Disposition“ hier eine Neigung oder Tendenz meint, nicht eine feste, deterministische Eigenschaft oder eine medizinische Diagnose. […]
Eltern‑Kind‑Beziehung stärken: Praxisnahe Strategien für den Alltag
Problembenennung und Zielsetzung (Was bedeutet „Eltern‑Kind‑Beziehung stärken“?) Unter „Eltern‑Kind‑Beziehung stärken“ wird hier ein bewusstes, systematisches Bemühen verstanden, die Qualität der täglichen Interaktion, die emotionale Verbundenheit und die wechselseitige Verlässlichkeit zwischen Eltern (oder sonstigen primären Bezugspersonen) und Kind zu verbessern. Die Eltern‑Kind‑Beziehung umfasst dabei sowohl die affektive Bindung — also das Vertrauen und die emotionale Sicherheit des Kindes gegenüber den Bezugspersonen — als auch alltägliche Interaktionsmuster wie Kommunikation, gemeinsame Rituale, Regeln und Konfliktlösungsstrategien. Bindung bezeichnet die emotionale Bindungssicherheit, die dem Kind hilft, Stress zu bewältigen und exploratives Verhalten zu zeigen; […]